Studierende schauen gemeinsam auf einen Computerbildschirm.

Anzeigen in Printmedien, Tage der offenen Hochschultür und Messeauftritte genügen nicht mehr, um die eigene Hochschule erfolgreich auf dem Markt zu positionieren. Warum Online-Kampagnen und Social Media Performances unverzichtbar geworden sind.

Ein Tablet mit der neuen Website der TU Dresden

In den Ausschreibungen für Hochschulwebsites spiegelt sich auch der Stand der jeweiligen Organisationsentwicklung. Denn spürbare digitale Kompetenz ist ohne eine selbstreflexive und dynamische Organisation nicht zu haben. Die TU Dresden hat mit ihrem Relaunch 2016 gezeigt, wie es geht.

Für Studierende und Lehrende sind heute digitale Informations- und Kollaborationsangebote essentielle Arbeitswerkzeuge. Umso größer die Enttäuschung, wenn die Medienlandschaft deutscher Bildungsinstitutionen nicht auf gewohntem Niveau – geprägt von sozialen Netzwerken, Suchmaschinen und Apps – mithalten kann. Aber die Hochschulen sind erfinderisch. Sie erkennen, welches Potenzial in digitalen Services steckt, um

Die rheinland-pfälzische Hochschule hat sich einem Markenbildungsprozess unterzogen. Mit neuem Logo und Corporate Identity betont sie ihre zukünftige Positionierung und unterstreicht ihre Stärken.

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